Behindertengerecht

Behindertengerecht

 



Wie in dem Video gut zu sehen ist, hat der Zugang zum WHS, in welches jeder anfangs kommt, keinen Behindertengerechten Zugang. Dieses Haus ist lediglich über die Hinter- / Vordertreppe, sowie über den Aufzug im OHS Haus zugänglich!


Videos: VID_20200823_083200 ( https://drive.google.com/file/d/1V7UImq4EVZC6-4ImOhCSK485I3t6Tei7/view?usp=sharing ), VID_20200823_083331 ( https://drive.google.com/file/d/1tT6C3EmglQX2Lbl68m3fz3uuS-qz9C65/view?usp=sharing )

 


 


Wenn nun aber der Fahrstuhl ausfällt, so kommen Menschen mit Rollator, Krücken, Gips… ( welche auch erst nach ihrem Einzug in solche eine Situation geraten können ) wohl möglich nicht mehr eigenständig in ihr / zu ihr ( em ) Zimmer bzw. können anderen nicht mehr ungehindert besuchen, wenn der Fahrstuhl ausfallen / defekt sein sollte. Oder aber, man ist möglicherweise gezwungen in einem voll- gepissten / geschissenen Fahrstuhl zu fahren. Was dauerhaft gehbinderte bzw. eingeschränkte Personen oder Leute, welche verunfallt sind, bei Brandgefahr machen sollen, wenn der Fahrstuhl nicht benutzt werden kann / soll, um sich in Sicherheit zu retten, dass steht in den Sternen.


Des weiteren werden hier auf ( sehr ) lange Zeit Pflegefälle...; für welche es weitaus mehr Geld für das Werkheim gibt, ...gehalten / beherbergt, welche eigentlich einer eigenen Toilette in nähe ihres Bettes bedürfen. Diese Leute kacken dann abends entweder in Eimer, welche über Nacht offen im Zimmer stehen ( bis diese morgens geleert werden und dann schön im Waschbecken ausgespült werden, wo dann deren Fäkalbakterien verteilt werden... – wenn dann mal jemanden sein Gebiss oder die Zahnbürste ins Waschbecken fällt..., dann kann dies durchaus im Krankenhaus enden, wie hier schon geschehen ist ), womit es oftmals dementsprechend auf den Fluren riecht, oder diese versuchen aufs Klo zu gelangen, schaffen es aber nicht mehr rechtzeitig bis dorthin, und somit scheißen diese Pflegefälle ( welche eigentlich in ein Pflegeheim bzw. in für solche Menschen ausgelegte Einrichtungen oder in eigene Wohnungen gehören ) dann aus der Not heraus auf den Flur, in den Fahrstuhl*


Video: VID_20201004_152526 ( https://drive.google.com/file/d/1IXQDHM9Rhj0hISqV76Y_oFtKKyncHziv/view?usp=sharing )




*Wer immer es war, muss außerhalb gegessen haben, denn fester Stuhlgang ist etwas wovon man im Werkheim der kirchlichen Diakonie nur träumen kann ( persönliche und vieler anderer Meinung )


( auf dem Weg in ihr Zimmer oder zu Besuch zu anderen... )... oder verrichten ihre Notdurft direkt auf dem Fußboden, vor / zwischen den Toilettenkabinen... bzw. kacken sich ein, weil sie es einfach nicht mehr bis auf den Keramikexpress schaffen!...


...unter dieser POlitik / unter diesen Geschäftspraktiken des Werkheims bzw. unter diesen falsch untergebrachten Personen haben somit und letztendlich sämtliche andere Mitbewohner zu leiden, weil dies zu deren hygienischen und gesundheitlichen Lasten führt.


Wie z. B. mit einen sehr stark übergewichtigen Sonderfall ( davon gibt es hier sehr viele ), welcher seinen Schließmuskel nicht unter Kontrolle zu haben scheint, und dem einfach mal im Speisesaal, das Hosenbein hinunter, eine Ladung Darminhalt raus flutschte und hinunter purzelte, und zwar direkt auf dessen Schuh. Somit durfte jeder mit ansehen und riechen, wie sich diese Person im Speisesaal eingekackt hat = dieser Speisesaal und das gesamte Küchen- bzw. Verpflegungskonzept kann einfach nur in die Hose gehen ( persönliche Meinung ).


Ebenso haben diese falsch untergebrachten Menschen unter zu kleinen und nicht Behindertengerechten Zimmern, Toiletten und Duschen zu leiden.


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