"Essen" ( Fressen )
''Essen'' ( Fressen )
Das Werkheim der kirchlichen Diakonie zieht ein jeden circa 180€ monatlich ab ( vom Hartz IV Satz zum Lebensunterhalt ; ) und zwar für das sogenannte ''Essen'' ( Fressen ), welches man somit mehr oder weniger gezwungen ist zu essen und hierfür nach gegebenen Zeiten zu richten, sowie täglich 2x täglich bis manchmal ans Ende vom ORH ( draußen ) anzustehen – wobei man den Elementen, Zigarettenrauch, dem Gestank sich nicht waschender / duschender Menschen... ausgesetzt ist ). Das gleiche Spiel dann nochmals für einen Nachschlag ( ohne das ohnehin extrem rationierte Fleisch bzw. den stark, also gering portionieren Fisch = oftmals für nur eine Kartoffel und einen Löffel Quark ); weil die Kinderportionen meist nicht ausreichen, um satt zu werden, sofern man sich diesen noch antun mag ( gleiches gilt für drei bei vielen äußerst unbeliebte Personen des Küchenpersonals, deren Launen man ausgeliefert ist, ebenso dass diese einen extra kleine Portionen auftun, den Trinkbecher beim Frühstück nur 3 / 4 voll machen..., einen beleidigen…, oder aber sagen: ''Dann zieh doch woanders hin, wenn es dir hier nicht gefällt'' ).
Dieses ''Essen'' ( Fressen bzw. dieser Fraß – persönlicher Geschmack und persönliche Überzeugung ) besteht meiner und anderer persönlicher Meinung nach größtenteils aus gratis Spenden bzw. Ablaufware ( siehe MHD Datum auf der Meggle Butter, welche immer nur noch ein paar Tage haltbar ist, oder auf den Nescafe Gold Packungen, welche nur noch so 4 Wochen Haltbar sind und kaum noch Aroma haben, während die, welche man im Supermarkt selbst kauft noch eineinhalb bis zwei Jahr haltbar sind, oder immer wieder mal bereits schimmeliges ausgeteiltes Weißbrot oder Schwarzbrot, welches bereits am nächsten Tag Eigenleben entwickelt, sowie Wurst welche oftmals schon nach ein paar Stunden oder vor dem letzten vorgesehenen Verzehrtag grau wird...! ), welche die Supermärkte... kostenfrei oder für symbolische Kleinstbeträge abgeben, um sich selbst die Entsorgung zu sparen!
Nur ein kleiner Teil scheint wirklich eingekauft bzw. hierfür tatsächlich Geld ausgeben zu werden, wahrscheinlich mit ordentlich Großeinkäuferrabatt und auch ansonsten stark rabattiert, wobei vieles hiervon nach B-Ware bzw. Güteklasse B / C ausschaut wie z. B. extremst bei Obst, welches eher wie von Naschbäumen; welche von der Stadt in dieser verteilt gepflanzt worden sind, gepflückt oder vom Boden eingesammelt erscheint, wenn es denn mal frisches Obst gibt – zumindest 50% ist vitaminarmes, konserviertes mit Zucker und Chemie versehenes Konservenobst!
Genauso schaut es bei den meisten Suppen und anderen Gerichten aus = größtenteils aus der Konservenbüchse ( voller Chemie – Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Aromen, Glutamat, Jod... ), und was nicht vitamin- und nährstoffarm aus der Dose kommt, dass kommt dann aus Fertigpäckchen.
Die Kartoffeln sind chemisch geschält und konserviert, um dies zu übertünchen werden diese immer schön mit reichlich Fett versehen. Selbst die Nudeln sind hier oftmals eingefettet.
Wer sich mal 2 Wochen lang ausschließlich von Dosenfutter oder Fastfood ernährt, der wird schnell nachvollziehen können wie es um einen hier, nach bereits kurzer Zeit, mit der Gesundheit ( Magen und Darm ) steht. Ich persönlich habe hier in 5 Monaten 10kg abgenommen, musste 5 – 7 mal täglich aufs Klo gehen ( und permanent Brei sch... ) und hatte non-stop heftigste Blähungen [ was ein jeder hier bezeugen kann! ), obendrein hatte ( bis ich mich mit eiserner Härte vor diesem ''Essen'' ( Fressen ) rettete ( was mit der Hauptauslöser für meinen Rauswurf darstellt ; ) stark an Sehstärke eingebüßt, litt auch ständig unter permanenter Müdigkeit, sowie unter Krämpfen aufgrund von Mangelerscheinungen. Dieses ''Essen'' ( Fressen ) im Werkheim der kirchlichen Diakonie stellt in meinen Augen nach eine grobe Körperverletzung da, da es meines Erachtens nach auf längere Zeit den Körper schädigt und zugrunde richtet!
Videos: VID_20201011_144519 ( https://drive.google.com/file/d/1kfM0daxC7M9hNf4X2aXhnZ1gFm9q6pt0/view?usp=sharing ), vlc-record-2020-10-19-10h24m30s-VID_20201012_125047.mp4 ( https://drive.google.com/file/d/1x2Lr850ij1Idh6X23fmnvvOxrAaK6IuT/view?usp=sharing )
Sonderkost: Für den Tag, für einen ausgewachsenen ( obendrein 4x wöchentlich 2 Std. ins GYM gehenden ) Mann, pro Mahlzeit 3 ⅓ Eier und 300g Spinat!
Entweder verfetten die Leute hier davon dermaßen, dass diese gesundheitliche Probleme haben, oder aber viele magern hier extrem ab, weil sie unregelmäßig und / oder viel zu wenig ( bis kaum oder nur noch selten ) hier essen, weil sie das ''Essen'' hier nicht mögen, dieses sie anwidert bzw. sie es nicht runterbekommen und / oder, weil dieses ''Essen'' ihnen gesundheitlich Probleme bereitet!
Die Qualität des Essens ist sowohl für Vegetarier als auch Muslime die gleiche, gleicher Einheitsbrei – nur anders zubereitet bzw. einige Zutaten weggelassen / ausgetauscht ( also auch nicht wirklich eine in meinen Augen menschenwürdige Option / Rettung )! Proteine wünscht man sich hier vergebens, noch mehr als Vitamine und Mineralien – während andere zumindest ihr Schweinefleisch bekommen bekommt man als Vegetarier z. B. zu seinen Kartoffeln als Fleischersatz Kartoffelplätzchen mit ein wenig Erbsen und Möhrenstückchen drin = eine unverschämte Frechheit ohnegleichen!!! Selbst, wenn man ( n ) Container und / oder zu den Tafeln gehen würde, würde man besser, schmackhaft und vor allem gesünder, sowie weitaus günstiger essen als im Werkheim der kirchlichen Diakonie ( persönliche Überzeugung, nein, schon gar persönlicher fester und unerschütterlicher Glaube! )!
Fester Stuhlgang ist im Werkheim der kirchlichen Diakonie für viele eine Seltenheit bzw. etwas was man ( n ) sich hier wünscht – darüber ist auch die Leitung des Werkheims mehr als nur im Bilde, da sich mehr als zu genüge Leute ständig ( seit Jahren ) beschweren. Dennoch ist die Werkheim Leitung so dreist Protokolle auszuhängen, laut welchen die Bewohner-Zusammenkunft ( ausschließlich aus den Leuten des sogenannten Sterbehauses ''Flensburger'' bestehend, welche hoffnungslose Fälle sind und welche hier sowieso bis zum Tod bleiben wollen, gar richtige Werkheim-Hardcore-Fanboys sind und sich darüber freuen nicht mehr einkaufen, kochen, putzen, spülen, waschen... zu müssen = Leute die es lieben jeglicher Selbstständigkeit beraubt zu sein bzw. dass diesen alles abgenommen wird, anstelle auf ein eigenständiges Leben vorbereitet oder zu solch einem zurückgeführt zu werden ) feststellte, dass das ''Essen'' sich verbessert habe, während 90% über dieses fluchen, darunter jahrelange Bewohner, welche sagen, dass das ''Essen'' sich hier kontinuierlich verschlechtert habe und noch immer schlechter wird. Aber, wie mir die Werkheim Leitung schriftlich mitteilte, den Hauptanteil der Bewohner wissentlich ignorierend, wünschten sich ja die Bewohner dieses ''Essen'' hier so wie es ist / sei!
In ihrer Ignoranz meinte die Werkheim Leitung der kirchlichen Diakonie sogar zu einem Bewohner: ''Wie, Sie haben Magenbeschwerden?, dann gehen Sie zum Arzt!'' und dieser: ''Nicht nur ich, ganz viele haben Magen- und Verdauungsproblem!'', darauf die Werkheim Leitung: ''Dann sollten die auch alle mal zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen!''!!!
Video: VID_20200831_234442 ( https://drive.google.com/file/d/1fpTE0XDwFKpfWfyuJjtQmWa9WZgSd2nk/view?usp=sharing )
Die ( Zwangs- ) Küche / Verkostung ( scheinbar scheinen die Sozialarbeiter hier trotz Schulung, ISO... nicht in der Lage zu sein zu erkennen, wer sich selbst verpflegen kann und wer dazu auf welche Art und Weise auch immer nicht in fähig ist ) zu finanzieller Last und zu Kosten der Gesundheit der hier notgedrungenerweise untergebrachten Leute ( persönliche Meinung ) gehört geschlossen / abgeschafft!!!
Der Speiseplan ist eine Endloswiederholding in Dauerschleife ( ''Und täglich grüßt das Murmeltier'' ), dass ''Essen'' besteht zum Großteil aus Gerichten mit Schweinefleisch ( Braten... ) und Pilzen, sowie kleisterartigen Saucen, welche sich vom Teller nie mehr trennen zu scheine wollen. Mittwoch ist Suppentag ( Bohnensuppe, Serbischer Bohneneintopf, Kichererbsen, Graupensuppe, Linsen- / Erbsensuppe, Nudelsuppe... ), an welchen man sein königliches 1€ Mahl bekommt, welches sich zum günstigsten Frühstück gesellt – alternativ gibt es Salat, welcher zu 80% aus einem Stückchen Salatkopf besteht und nur ein wenig öde Beilagen bietet ( also auch kaum etwas kostet, nach wenig schmeckt und nicht wirklich bzw. nur kurzzeitig sättigt ), gleiches Spiel am Samstag ( ohne Salatoption ) – oftmals die gleiche Suppe wie Mittwochs oder aus der Vorwoche ( eine 1€ Suppe aus der Dose soll laut vielen Bewohnern besser schmecken – liegt vielleicht daran dass es sich höchstwahrscheinlich wie bei dem meisten hier um Ablaufware zu handeln scheint?! Oder aber, weil das Küchenpersonal nur mit dem Dosenöffner und Schneebesen vertraut zu sein scheint ; ) Freitags gibt es immer Fisch, darunter ungefähr jedes dritte mal widerlichsten Brathering, welcher am nächsten Tag zuhauf eingetütet, zum mitnehmen auf nem Tisch liegt ( weil viele diesen vor lauter Ekel nicht anrühren – trotzdem gibt es diesen immer wieder und auch weiterhin, weil es die Küche und Leitung nicht zu interessieren scheint, einzige Reaktion war, dass man nur noch einen bekommt, anstelle 3 Stück wie früher ), gleiches und noch heftigeres Spiel bei den ''Hausgemachte Fischfrikadellen'', welche fast niemand anrührt ( welche es komischerweise nach Bratherringfreitagen gibt = ein Schelm, wer Böses dabei denkt ) = offensichtlich bzw. unübersehbar zwingt die Leitung und Küche des Werkheim den Leuten ''Essen'' auf, welches diese patu nicht essen ( wollen ) und nicht das, was sich die Leute angeblich wünschen ( ansonsten würden hier nicht viele extrem und gesundheitsgefährdend wenig und selten / unregelmäßig essen bzw. ständig ihre Teller teils oder vollständig im Mülleimer entleeren, wo meiner Meinung nach das sich darauf befindliche auch größtenteils hingehört! ), dann gibt es ständig ekligen Rollmops, ab und zu muffige Scholle oder Matjes, welchen man zumindest gerade so noch essen kann ( dazu gibt es meist nur 1 große Kartoffel und einen Löffel Quark! ), selten gibt es mal Wild- oder Seelachs ( im Schnitt einmal im Monat ) oder anderen genießbaren / leckeren Fisch ( ja, der Aufrichtigkeit halber muss auch ich eingestehen, dass es ab und zu mal – auch, wenn nur selten, zumindest schmackhaftes Essen gibt = Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel )!
Da das Gemüse, etc., also der größte Teil aus der Dose kommt schmeckt das Essen nicht nur dementsprechend, sondern schlägt auch dementsprechend auf die Gesundheit, da die Mahlzeiten zum Großteil aus Fett, Zucker und Kohlenhydraten bestehen, vitamin- und mineralarm sind, was hier bei vielen Leuten zur extremsten ( gar schon lebensbedrohlichen oder zumindest Gesundheit belastenden ) Körperverfettung geführt hat – bei denen, welche von diesem sogenannten ''Essen'' vom Geschmack oder von daraus resultierenden Körperbeschwerden heraus mehr als eine Portion hinunter bekommen.
Der Kaffee ist oftmals bzw. meistens völlig verwässert, Bewohner berichteten sogar davon, dass ( als sich dieser dem Ende neigte ) das Küchenpersonal ( um keinen neuen aufsetzen zu müssen ) einfach 2 Liter Wasser in den Kaffeebottich hinein- / nachgekippt hatte ( ja, im Werkheim der kirchlichen Diakonie wird allen allen Ecken und Enden gespart, scheint doch die Devise zu lauten möglichst nichts für die Verpflegung auszugeben, aber ordentlich Gelder dafür den Bewohnern abzuziehen bzw. weniger auszugeben als Geld reinkommt – persönliche Meinung und Überzeugung )!
Meiner persönlichen Meinung und Überzeugung nach bekommt man im Werkheim der kirchlichen Diakonie durchschnittlich nur für max. 3.70€ ''Essen'' ( Ablaufware... ) / Trinken ( stark rationiertes chemisches Getränk und stark wässrigen Kaffee ) am Tag ( und das wären die Selbsteinkäuferkosten, ohne Großeinkäufer- / Gewerberabatt, Spenden, Ablaufwarenabholung, B-Ware... ), wobei einen 5.70€ abgezogen werden!!! Und ich persönlich glaube fest, dass das Werkheim der Diakonie von den circa 180€ im Monat in Wahrheit lediglich nur maximal 60€ pro Person für Essen ausgibt bzw. dass dies den wirklichen ( deren ) Einkaufspreis ) widerspiegelt, womit ich mich ( mutmaßlich ) und ein jeden anderen hier monatlich auch bei diesem Geld um 60 – 120€ durch das Werkheim der kirchlichen Diakonie betrogen fühle ( außer am Ende, wo ich dafür gesorgt habe, dass ich das zu Essen bekomme was ich verlange ) = vielleicht sollte man mal die Essensabrechnung bzw. Einkäufe buchhalterisch penibelst genau überprüfen und zwar vor allem auf die Echtheit der Belege bzw. auf die wahrheitsgemäße Ausstellung der Verkäufer / Übergabequellen, denn mir persönlich kommt das ganze äußerst spanisch vor bzw. ist da meiner persönlichen Meinung und Überzeugung nach so einiges nicht ganz koscha ( hier sei nochmals angemerkt, dass von den einbehaltenen Gelder für die Verpflegung nichts anderes als Lebensmittel für gekauft werden dürfen, und nicht das Küchenpersonal oder sonstiges davon bezahlt zu werden hat – für alles andere bekommt das Werkheim der kirchlichen Diakonie Gelder von der Region / Stadt Hannover – und ein Großteil der Bewohner verteufelt diese Zwangsverkostung, also wünscht diese gar nicht! )!
Des weiteren fühle ich mich durch das Werkheim der kirchlichen Diakonie beim ''Essen'' Körper verletzt [ ( Sehschwäche, Krämpfe, Müdigkeit, Magen und Darmbeschwerden, Gewichtsverlust... ) persönliches Empfinden ] – dieses würde ich nicht einmal an Masttiere verfüttern, noch würde ich Fleisch essen wollen von Tieren die mit so etwas gefütterter / gemästet worden sind!
Bei einigen Tagen berichteten mir andere über kollektiven Durchfall, oder kollektives Erbrechen von dem ''Essen'' ( da war ich zum Glück schon auf Sonder- / Wunschkost umgestellt )!
Auch fühle ich mich ( und sehe auch andere ) bei dem ''Essen'' des Werkheims der kirchlichen Diakonie um Freiheitsrechte ( der Zwang zu gegebenen Zeiten für das Essen hier sein zu müssen oder auf dieses halt verzichten zu müssen ) gebracht bzw. eingeschränkt, um die körperliche Selbstbestimmung gebracht ( darüber zu bestimmen was in meinen Körper hinein kommt – zumal zu keinem ''Mahl'' die Inhaltsstoffe der ''Nahrungsmittel'' gelistet waren / sind ), sowie in meiner Menschenwürde entwürdigt ( jeder Asylant / Immigrant bekommt sein Geld in die Hand gedrückt und kann selbst entscheiden was er isst, ebenso jeder Obdachlose, welcher postalisch gemeldet ist und sein Arbeitslosengeld / seine Sozialhilfe / Rente ausgezahlt bekommt, ohne hierbei in der freien Verfügung über seine finanzielle Mittel durch andere entmündigt zu werden, so, wie es meines Empfindens nach im Werkheim der kirchlichen Diakonie der Fall ist! )!


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