TV
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In vielen Mietwohnungen werden Fernsehanschlüsse gestellt und gehören Kabelanschlussgebühren ( so- ) mit zu den Nebenkosten – das bedeutet, dass man die öffentlich rechtlichen, sowie die privaten Sender sehen kann und, dass das Jobcenter / Sozialamt in Form der Mietnebenkosten somit dafür aufkommt!
Hier, im Werkheim der kirchlichen Diakonie, verlangt man von Menschen die alles verloren haben bzw. die nichts haben...; welche man hier ( meines Erachtens nach ) teils bevormundet und entrechtet, sowie entwürdigt und in der Not unter Druck setzt bzw. nötigt... ( persönliche Meinung ), ...für den Empfang der öffentlich privaten Sender 5€ monatlich, und das zusätzlich zu den 80€, welche einen einfach pauschal vom Sozial- / Arbeitslosengeldsatz zum Lebensunterhalt abgezogen werden, für Strom ( wobei die meisten nicht mehr als ein Handy haben und den zur Verfügung gestellten Kühlschrank nutzen ), Internet ( welches zu über 90% zensiert ist und kaum wo genutzt werden darf und kann, sowie obendrein hier schlechter ist als in der 3ten Welt, wie z. B. auf den Philippinen, auf einer der entlegensten Inseln, mitten im Nirgendwo! ), den kleinen ( höchstwahrscheinlich aus Hotelauflösungen stammenden ) Flachbildschirm ( welcher so hoch und fest montiert ist, dass TV schauen darauf unangenehm bzw. eine Qual ist ), die Wäscherei, sowie wahrscheinlich anteilig für die monatlich 3.33€ ( jährlich 40€ ) Kulturgeld, welches man beanspruchen kann, sofern man darüber in Kenntnis gesetzt wird ( was bei mir, bei meinem ersten Aufenthalt hier nicht der Fall war ).
Angesichts meines und der meisten hier kaum nennenswerten Stromverbrauchs, fühle ich mich persönlich und ein jeden hier um über 50€ monatlich betrogen / beschießen ( meine persönliche Meinung und Wahrnehmung ). Das würde / könnte bei bis zu 260 ''Bewohnern'' ( Insassen ) 13.000€ monatlich / 156.000€ jährlich ausmachen / bedeuten – Geld bei welchem ich mich persönlich frage, wo dieses ( meines persönlichen Empfindens nach ) verbleibt bzw. In wessen Taschen dies wandert!

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