Zimmer

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Das Werkheim ( Büttnerstraße ) der Diakonie wurde einst...; in einer Zeit, in welcher der Staat noch den sozialen Wohnungsbau förderte bzw. betrieb ( bevor dieser diese durch Steuergelder gebauten Wohnungen an Aktiengesellschaften verkaufte und seinen...; nach elitären, zionistischen, freimaurerischen Vorgaben, ...Bevölkerungsaustausch bzw. seine Asyl- / Migranten-Politik...; also den Import williger Billiglohn Sklaven für die Wirtschaft, ...begann zu betreiben ), ...als kurzfristige Notlösung konzipiert. Man ( n ) wurde aus welchen Gründen auch immer Obdachlos, kam hier unter, ging zum Wohnungsamt, und bekam innerhalb weniger Wochen eine Sozialwohnung zugewiesen, womit man wieder aus seinen 8 – 9m²...; für welche circa 450€ an Miete berechnet werden und was einer Gefängniszelle entspricht, ..aus seinem ''Zimmer'' ( seiner Zelle, welche sich langfristig negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt ) auszog.


Heutzutage ( Dank des voranschreitenden Bevölkerungsaustausch bzw. der Asyl- / Migrations- POlitik oder nennen wir es Beschaffung billiger Arbei



tssklaven für die Wirtschaft ), wo sich hunderte von Leuten auf eine einzige Wohnung bewerben...
; wo es nur circa 1.000 Sozialwohnungen für circa 100.000 Bedürftige bzw. Personen, welche Anspruch auf solch eine Wohnung erhebe können, in der Region Hannover gibt, ...da verbringt man notgedrungen viele Monate oder gar viele Jahre ( viele sind hier schon 3, 7 oder gar bereits seit 14 Jahren – Zeit, in welcher der Staat / Steuerzahler monatlich über 1.000€ Mehrausgaben hat, was jährlich über 12.000€, wovon dieser nach 3 – 4 Jahren bereits eine Wohnung für solche Personen hätte kaufen und weitere / künftige Mietausgaben hätte einsparen können ) in solch einer Einrichtung wie dem Werkheim.


Somit entsprechen die Zimmer bzw. Unterkünfte nicht mehr der aktuellen Situation / Lage oder anders formuliert: sind nicht mehr zeitgemäß! Mal abgesehen davon, dass diese einen stolzen Mietpreis von über 50€ pro Quadratmeter haben = mit Wohltätigkeit Seitens der Kirche / Diakonie scheint das Werkheim nicht viel zu tun zu haben, sondern scheinbar eher mit eiskalten Geschäft ( persönliche Meinung ).


Diese Schuhkartons, in welche man eingepfercht wird, sind obendrein verdreckt ( dreckige Wände... voller Nikotin -einlagerungen / -ablagerungen, totgeschlagener Fliegen und was immer sonst noch so an den Wänden klebt, ...welche in erst in zu langen Zeitabständen erneut gestrichen werden ).


Die dünnen, billigen, leicht auf- / einzutretenden Türen, welche großteils notdürftig geflickt sind, schließen nicht richtig luft- und geräuschdicht ab, weisen ebenso große Spalten zwischen Tür und Boden auf, womit es permanent zu Lärm-, Geruchs-, Zigarettenrauch- und Durchzugs Belästigung kommt!


Obendrein kommt es zu extrem starker Belästigung* durch Lärm, Geruch und Fliegen, von den direkt vor dem WHS bzw. Zimmerfenstern vorgelagerten Müllcontainern, der Müllpresse und der regelmäßig dort einfahrenden und aufladenden Müllabfuhr Lastkraftwagen, sowie den ''Gourmet'' ''Essen''slieferanten ( wobei ich persönlich zwischen diesem und dem Müllwagen keinen großen Unterschied feststellen kann bzw. könnte AHA genauso gut diesen meiner Meinung nach Fraß...; welcher laut lärmend angeliefert wird, ...gleich wieder mitnehmen und auf dem Sondermüll wieder entsorgen ) = ein absolutes Unding, auch für umliegende Anwohner!


*Dies auch durch Messie Nachbarn, welche hier jahrelang vom Staat / Steuerzahler für 2.200 – 2.300€ monatlich ihr Alkoholiker oder Junkieleben finanziert bekommen, sich nicht regelmäßig waschen, ihre Zimmer zumüllen, auf das neben lauter Fliegen auch noch anderes Ungeziefer sich drauf und dran auf Erkundungszug der anderen Zimmer machen würde, wenn dort die “Sozialarbeiter” nicht regelmäßig blaue säckeweise ausmisten und mit Ungezieferspray rumsprühen würden. Solche Bewohner = Messies ( aufgrund derer die Flure bzw. Fliegen-Flugschneisen oftmals auch wie Müllcontainer im Sommer riechen ), Leute die sich wochen- oder monatelang nicht ( richtig ) duschen / waschen und nach einem stark gereiften Pisse- und Schweißgeruchsmix a la eau de toilete riechen, die ständig im Dauersuff sind oder auf Droge, oder psychisch gestört... sind, die sich somit alles gefallen lassen, zu allem ja und amen sagen was in dem Werkheim der kirchlichen Diakonie läuft, solche Leute, welche ein hygienisches und gesundheitliches... Risiko für andere darstellen, die scheint man sich am liebsten und das vorzugsweise dauerhaft zu halten. Wer nicht lebensunfähig in diesem Sinne erscheint bzw. nicht derartige Probleme hat, sauber, gepflegt, ordentlich, ruhig... ist und im Kopf noch klar denken kann und somit sagt: ''Mit mir nicht!'' bzw. ''So nicht!'' scheint ein unerwünschter Störfaktor darzustellen!


Und, wenn die ''Bewohner'' ( Insassen ) des Werkheims ( welches meines persönlichen Empfinden nach einem offenen Vollzug bzw. einer Fortsetzung solchem gleichkommt ) hiervon noch nicht wach geworden sind, dann durch das Putzpersonal oder die anderen lärmenden Mitbewohner, deren Musik, TV, Herumgebrülle, Flaschenklappern, Türgeklopfe, Türschließerei... man sich 24 / 7, neben Toilettengespühle, laufenden Wasserhähnen und Duschköpfen, sowie dem Fahrstuhl anhören muss.


Wie sehr beneide ich die Asylanten / Migranten im Aden Hotel nebenan, welche monatlich mehr Geld als Arbeitslosengeld II bekommen, für welche es scheinbar immer genügend und obendrein weitaus bessere Zimmer / Unterkünfte, sowie auch weitaus schneller Wohnungen gibt ( so, wie es auf dem Wohnungsamt bei jemanden hier hieß: Sie haben leider den falschen Pass ; ) ... Vor allem werden diese nicht mit ''Betreuung'' belästigt, sowie entrechtet und entwürdigt. Und das wichtigste, diese haben Privatsphäre.


Im Werkheim der kirchlichen Diakonie, da wird einfach das Hoheits- / Mietrecht ausgehebelt und von einem das Zimmer ( mit Vorankündigung ) aufgeschlossen und betreten – zum Fenster putzen, Vorhänge waschen... oder alle zwei Monate Zwecks Kontrolle.


Bei einer dieser Kontrollen ( im August ) haben laut drei Bewohnern, sowie einem weiteren der welche davon in Kenntnis setzte, weil er dies mitbekommen habe, vergessen die Zimmer wieder abzuschließen, wobei auch mitunter ein Ring ( Erbstück ) abhanden gekommen sein soll = das bedeutet also, dass man jederzeit mit menschlichem Versagen und somit damit rechnen muss dass, wenn man zurückkommt, seine Zimmertür unverschlossen ist und Dinge fehlen bzw. gestohlen wurden.


Des weiteren können sich die Sozialarbeiter jederzeit Zutritt verschaffen, wenn sie z. B. meinen mit einem sei etwas passiert oder dass der Verdacht besteht ( weil vielleicht irgendwer irgendetwas erzählt hat ) im Zimmer geschehe etwas illegales.


Auch meint die Leitung einen vorschreiben ( verbieten ) zu können / müssen was man sich so ins Zimmer stellen darf ( Anschaffungen von Möbeln, Pflanzen... = Vorbereitung auf eine künftige Wohnung / Nutzung von Gelegenheitskäufen... ). Meinem persönlichen Empfinden nach kommt das Leben im Werkheim dem in einer Knastzelle gleich = trostlos und entrechtet, sowie ausgeliefert! Allerdings hat man dort sein eigenes Klo und die volle, kostenfrei Palette sämtliche Free TV Sender, im Gegensatz zu hier.


Obendrein sind diese ( meiner persönlichen Meinung nach ) menschenunwürdigen und sich negativ auf die Psyche auswirkenden Zwergenzimmer ( welche minderwertiger als die von Immigranten / Asylanten / Flüchtlingen bzw. potenziellen Billig-Lohn-Sklaven-Importen...; welche durch die westlichen Waffenhersteller und Kriegsanzettelungen in den Westen getrieben werden, ...der Wirtschaft ausgestattet sind! ) derartig ( zu ) klein geraten, dass man ( n ), wenn man ( n ) nicht lüften kann / mag, ständig unter Müdigkeit wegen Sauerstoffmangel leidet, weil die Luft darin meist nicht einmal einen Film lang ausreicht – womit man ( zumindest ich ) meist noch vor dem Ende einschläft.


So manch einer, der hier her kam und kein Drogen- / Alkoholproblem hatte, hat hier aufgrund dieser ganzen Lebensumstände, welche hier ( meiner und vieler anderer Ansicht nach herrschen ) angefangen zu Drogen und Alkohol zu greifen, weil diese ( Lebens- ) bedingungen für so manch einen nur schwer oder gar nicht zu ertragen sind! Und wohl gemerkt, viele ( welche nur eine Wohnung suchen oder gerne eine hätten ) verweilen bzw. vegetieren ( persönliche Meinung ) hier schon 3, 7, 14, 21 Jahre = der Staat gibt für jede solch eine Person mehrere zigtausend oder hunderttausende Euros aus, anstelle diesen Leuten eine Eigentumswohnung zu kaufen, welche im Besitz des Staat bleibt und danach für andere genutzt werden kann ( wobei der Staat solange Mietunkosten einsparen würde! ). Dies schaut für mich ( in meinen Augen ) nach direktem Sponsoring des Werkheims der kirchlichen Diakonie aus bzw. nach Steuergelder Umverteilung zugunsten von diesem und zum Schaden der Steuerzahler!


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